Die hässliche Fratze hinter vielen Protestbewegungen

Wo es Unruhen auf dieser Welt gibt, ist der Milliardär George Soros mit seinen "NGOs" nicht weit entfernt

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Weltweit gab es in den letzten Jahren so viele Protestbewegungen die scheinbar "aus der Mitte der Bevölkerung" heraus gegründet wurden und zu gravierenden politischen Veränderungen führten. Doch wenn man hinter die Kulissen blickt, erkennt man vor allem eines: Die hässliche Fratze von George Soros, der mit seinen Milliarden an Dollars so viele Strippen zieht, dass einem Angst und Bange werden kann.

Den Grundstein für sein Vermögen legte Soros, der eigentlich Györgi Schwartz heißt, während des Zweiten Weltkriegs. Damals kollaborierte seine Familie die in Ungarn lebte mit den Nationalsozialisten. Er selbst handelte auf dem Schwarzmarkt mit Währungen, als die Deutschen Ungarn besetzten – eine Tätigkeit, die mit dem Tode bestraft werden konnte. In einem Interview bezeichnete er diese Zeit als "die glücklichste Zeit seines Lebens". Weil die Familie während der dann nachfolgenden sowjetischen Besatzungszeit auch mit dem Militärgeheimdienst GRU kollaborierte, wurde sie verschont.

Diese Mischung aus Opportunismus und Gier nach Reichtum machte George Soros zu dem, wer und was er heute ist: Ein Intrigant, der Revolutionen und Umstürze anzettelt und sich dabei als "Philantrop" gibt. Dank der guten Beziehungen zu vielen Medieninhabern droht ihm zumindest in den USA und in Europa kaum negative Presse. Jedenfalls nicht in den großen Mainstream-Medien. Dort interessiert man sich auch nicht dafür, wer hinter all den Protestbewegungen steckt – sofern sie den politischen Zielen der Medienmogule entgegenkommen.

Ob nun der "Arabische Frühling" (der sich zu einem Schlachtfest entwickelte), die Maidan-Proteste (samt nachfolgendem Putsch und Bürgerkrieg), die "syrische Flüchtlingskrise" (seine Helfer lotsten die Leute nach Europa weiter), "Occupy Wall Street" (ein Angriff auf seine Konkurrenten), "Open Borders" (man muss ja Unruhe stiften), die "Anti-Trump-Proteste" (bezahlte Randale für schlechte Presse) und die "Ferguson-Aufstände" samt der "Black Lives Matter"-Bewegung um in den USA einen Rassenkrieg anzuzetteln – all das sind Beispiele dafür, wie subversiv Soros über seine Organisationen und Helfershelfer agiert.

Es zeigt sich immer deutlicher, wie gefährlich Multimilliardäre wie Soros sind, die ihren Reichtum weltweit für Unruhen und Revolutionen nach ihrem Gusto einsetzen. Hier wäre es an der Zeit, dass jede Regierung dieser Welt sämtliche Organisationen aus dem Land jagt, die von Soros und anderen Multimilliardären gesponsert werden. Vielleicht kehrt dann etwas mehr Frieden auf diesem Planeten ein.

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